Leben und Hilfe aus dem Notizblock

Wochenabschlussschaukel

Wochenausklang. Mit diesem Ausblick aufzustehen hat so seine charmanten Seiten. Die anstehenden Aufgaben werden viel eher als Herausforderung, denn als Probleme aufgefasst und zumindest bei mir strafft sich die Konzentration, weil die Erledigung aller Tasks unabhängig von der Uhrzeit das Wochenende einläutet.

Heute gab es jede Menge administrative Aufgaben zu bewältigen, die einiger Abstimmung bedurften und somit in gewisser Abhängigkeit von anderen Menschen standen. Trotz mancher Hürde und fehlenden Informationen gelang es uns, um 14.30 Uhr das Büro zu verlassen. Ob die Themen entsprechend gut ausgefallen sind, erfahre ich glücklicherweise erst am Montag – zumindest für ein erholsames Wochenende ist dies echt hilfreich.

Trotz angenehmer Wettervorhersage war der Nachmittag in der City unerwartet nass, was nicht sehr förderlich für die Genesung meiner starken Erkältung sein wird. Aber da es beknackt ist, das Wochenende im Wohnzimmer einzuläuten, war ich mit meinem Girly noch in Bonn unterwegs. Bei Orsay stand ich eine Weile neben den Umkleidekabinen und wurde so Zeuge des Catwalks einer geschätzt 15jährigen Mädchenclique. Wie die vermeintlich großen Models stolzierten sie rein und raus aus der Box, um sich und ihre Accessoires zu präsentieren. Sowas regt schon zum Nachdenken darüber an, wie oft ungesetzlicher Beischlaf wohl eher Verführung Erwachsener anstatt Minderjähriger ist. Bei zwei Girls hätte ich auf die reine Optik bezogen nicht gewusst, dass ein halbes Kind im Outfit steckt. Ein Mädel saß die ganze Zeit vornübergebeugt neben den Kabinen und ließ so tief auf die straffen Rundungen blicken, dass vom Hals abwärts alles bis zum Bauchnabel deutlich erkennbar war. Hätte ich Töchter in diesem Alter, ich müsste meine Gehirnzellen abtöten, um nicht andauernd Bilder von ihnen mit lüsternen Kerlen vor mir zu sehen – wo ich doch selbst weiß, wie wir gestrickt sind.

Bei Ansons und in meinen Spielzeuggeschäften Conrad und Gravis fand sich heute nix, so dass ich nur noch ne Packung Fatburner besorgte und der Edeka in Endenich unsicher gemacht wurde – für mich der Top-Shoppingspot in Bonn, große Auswahl, kompetentes Personal und immer sauber.

Als der Chaffeur Miss Daisy abends dann bis zur Himmelspforte chauffiert hatte und die letzten Minuten der Bundesligapartie das erwartete Ende nahmen, genoss ich meine Käsespeckbrötchen und beobachtete ein wenig das Nano-Aquarium im Wohnzimmer. Die Harmonie war heute greifbar und hinterließ ein wohlig-warmes Gefühl. So könnte es immer sein 🙂

Das Entspannungsbad läutet nun den Relaxingpart des Wochenendes ein, der es mir erlaubt, diesen stressfreien Blogeintrag zu verfassen und mich auf mein morgiges Sportprogramm zu freuen. Das Schottencenter wartet schon auf mich.

In diesem Sinne, schwing Dich gut in die Wochenabschlussschaukel, genieß die Zeit und … keep on rockin‘ !!

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