Leben und Hilfe aus dem Notizblock

Kunst … Voll !!

Samstag. Der Tag voller Freiheiten, Möglichkeiten und vielfältigen Freizeitangeboten. Aber ist das wirklich immer gut? Kann durchaus vorkommen, dass man aufgrund der Vielzahl an Möglichkeiten garnicht mehr weiß, was man nun tatsächlich machen soll oder direkt einen Streit vom Zaun bricht, weil man zuviel in zu wenig Zeit pressen möchte. Deshalb lohnt es sich meiner Erfahrung nach eher, einen konkreten Plan aufzustellen und eventuell sogar nach Priorität vorzugehen, damit man dass, was man auf jeden Fall erleben will, auch wirklich realisiert. Sonst kann die Wochenendfreude schnell in Frust umschlagen und die Erholung ist im Eimer. Heute hat aber glücklicherweise alles bestens geklappt, auch wenn wir zwischendurch das Gefühl hatten, doch etwas zu verplant zu sein.

Die Fahrt nach Dortmund lief erstaunlich glatt, wir haben uns rechtzeitig auf den Weg gemacht und waren pünktlich bei unseren Freunden im Ruhrpott. Wenn man dann versucht, in einem 7-Sitzer einen Haufen Möbel, Bretter und Sperrgut zu transportieren und dann feststellt, dass sich die Sitze nicht umstellen lassen, kann einen das schon etwas in die Bredouille bringen. Aber mit viel gutem Willen und der Hilfe unserer Freunde konnten wir letztendlich alles im VW-Transporter unterbringen. Natürlich hätten wir auch vorher das Handbuch lesen können, um festzustellen, dass die Sitze nicht umgeklappt, sondern nur ausgebaut werden können, aber wer rechnet schon mit sowas?

Richtig nervtötend wurde dann die Rückfahrt, weil unter den Möbeln auch eine geklappte Schlafcouch aus Metall mit entsprechenden Gittern dabei war, die sich ganz hervorragend zum Katzen verjagen eignet – die kleinste Erschütterung sorgte für Geräusche, als würde man ein Solo auf diversen Metallmülltonnen spielen – wir wurden nahezu völlig wahnsinnig und es war ein Segen, als die 130 KM endlich absolviert waren. Zum Glück waren wir auch hier schnell genug, so dass wir die Sperrung der A3 um 16 Uhr umgehen konnten.

Zuhause relaxten wir ein wenig und erledigten ein paar Kleinigkeiten, danach folgte aber auch schon das Highlight des Tages. Wir fuhren zu Dritt zur Eröffnung der JOUWE Custom Show Germany-Ausstellung in Köln, wo mein alter Buddy Timo eins der ausgestellten Werke gefertigt hat. Die Atmosphäre war großartig, ein extrem stylishes Ambiente im Keller eines Altbaus, hohe Decken, offene Rohre und eine großartige Raumaufteilung. Dazu die coole Beleuchtung und der Aufbau der Ausstellungsstücke in Verbindung mit einigen der Künstler und diversen Besuchern – echt funky. Die Ausstellung läuft noch bis zum 23. Oktober, also legt los und schaut mal rein. Lohnt sich echt. Übrigens kann man die Stücke auch erwerben, wenn man das nötige und berechtigte Kleingeld mitbringt. Die Preise liegen zwischen 280 und 700 EUR.

Ich konnte mich parallel mal wieder über ein Unikat von Timo freuen, dass er mir zu einem echt superfairen Preis vermacht hat. Nun denke ich bereits darüber nach, wie es daheim am besten zu präsentieren ist. Ich denke über eine Art Holzplattform nach, die von unten mit Mini-Spots ausgestattet ist und mit einer Art Glaskuppel abschließt. Wenn einer eine Idee hat, immer raus damit.

Da das den Schwerpunkt des Tages dargestellt hat, gibt es heute auch nicht viel mehr zu berichten. Dafür aber jede Menge Fotos. Ich hoffe, ihr erfreut euch daran. Bis morgen und keep on rockin‘ !!

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