Alternative Wohnsituationen

Hormonhaushalt. Irgendwie schon ein etwas suspekter Begriff, findet ihr nicht auch? Was machen die Hormone in so einem Haushalt? Abspülen, wischen, schon mal das Essen kochen, bevor mal wieder eine Aktivität für den Körper gefragt ist? Kommt nach dem Bungeesprung des Körperinhabers das Adrenalin in den Hormonhaushalt zurück (quasi eine gemischte WG) und braucht erstmal ne Stärkung, um für den nächsten Stunt gewappnet zu sein? Na, da trifft es sich ja gut, dass das Insulin in seiner Pause schon einige Leckereien zubereitet hat, bevor es rasch aus der Tür verschwand, um für die nötige Beruhigung zu sorgen. Währenddessen schnappt sich das Morphin schnell noch seine Jacke, um dem Körper in einer Eilaktion die nun aufkommenden Schmerzen zu lindern 🙂

Krass, was es so alles gibt. Leider fehlt mir in Bezug auf Medizin jegliche Fachkenntnis, aber vielleicht gibt mir ja mal jemand den Auftrag, ein Buch zur spielerischen Vermittlung medizinischer Prozesse zu schreiben – das wäre DIE Herausforderung, sich in das Thema ordentlich hineinzufuchsen. Hätte ich bestimmt Spaß dran. Allgemein hat mich mein Buddy mit dem Thema heute lange gestresst, weil es für einen ausgewiesenen Medizinfachmann scheinbar schwer zu glauben ist, dass jemand so wenig Wissen über ebendieses Thema besitzt. Nun ja, vielleicht sollte ich tatsächlich mal daran arbeiten, aber bisher kriege ich das einfach nicht richtig in meinen Kopf. Mal schauen.

Heute setzte sich die Zähigkeit des Vortages erstmal fort, es wurde nicht richtig hell und die Zeit kroch voran. Kurz vor dem Mittagsbreak habe ich mir das aktuelle Windows Phone von HTC im Rahmen einer Roadshow ansehen können und muss eingestehen, dass mich der erste Eindruck überraschenderweise begeistert hat. Es liegt federleicht und sicher in der Hand, lässt sich hervorragend bedienen und bietet auf den ersten Blick alle Funktionalitäten, die ich von einem Smartphone erwarte. Sogar die Kamera ist gut. Insbesondere die Verbindung der Kontakte mit den Aktivitäten der Facebook-Freunde finde ich toll. Leider hat es auch Schwächen, so gibt es kein Multitasking oder Drag&Drop und zur Musiksynchronisation benötigt man das hauseigene Zune – quasi iTunes für Windows. Prinzipiell ist das kein Problem, nur, wenn man, wie ich daheim, komplett auf Apple eingerichtet ist und mindestens ein Bewohner noch ein iPhone besitzt (wie bei uns der Fall), müsste die gesamte Musikbibliothek gespiegelt auf dem Rechner vorliegen, was doppelten Aufwand, doppelten Speicherbedarf und doppelte Synchronisation bedarf – dies wird der Hauptgrund sein, warum ich das Gerät voraussichtlich nicht bestelle. Schade, würde es sich mit iTunes synchronisieren lassen, würde ich wohl zuschlagen. Dementsprechend eine halbe Empfehlung von mir …

Am Nachmittag holte ich mit meinem Buddy einen Anhänger in Sankt Augustin ab, mit welchem wir uns dann Richtung Eschweiler aufmachten und für ihn einige Möbel von Verwandten abholten. Dort blieben wir noch zu sehr leckerem Kuchen und einem Drink, bevor es gegen 19.30 Uhr zurück Richtung Bonn ging. Bei ihm luden wir die Möbel aus, brachten anschließend den Anhänger zurück und machten uns jeweils auf den Heimweg. Bis ich dort ankam, war es bereits nahe 22 Uhr, weshalb auch nur noch der Blog online geht, ein wenig Abendessen und -Unterhaltung folgt und es dann ins Bettchen geht. Wohlverdient. Keep on rockin‘ !!

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