Leben und Hilfe aus dem Notizblock

Totensonntagsenergie

Energiegeladen. Wie ein Elektrizitätswert oder eine volle Batterie, die mit ihrer Ladung große Kräfte freisetzen können und somit eine eher unangenehme Masse (zumeist) in etwas angenehmes umwandeln. Klar, auch im öffentlichen Ansehen oftmals negativ angesehene Dinge wie Atomkraftwerke oder stinkende Autos benutzen diese Energie, aber was wäre das Leben insgesamt ohne diese weitreichenden Entdeckungen im Rahmen energiegenerierender Mittel und Wege? Genau, es wäre noch immer oft dunkel und kalt, man würde sehr lange brauchen, um die Gegend zu erkunden und es gäbe all diese schönen technischen Errungenschaften wie Fernseher, mp3-Spieler, Computer, Waschmaschinen und, und, und nicht. Also freut man sich im Allgemeinen über die vielen Energiequelle und die Tatsache, Geräte einfach per Steckdose zum Leben erwecken zu können.

Heute früh war ich auch voller Energie und so ging es nach dem Aufstehen erstmal voller Elan ins Sportstudio. Hier schuftete und schwitzte bereits ein großer Teil der jungen Bonner Erwachsenen, die manchen Augen zufolge gestern noch eifrig gefeiert hatten und nun ihren Kater durch Bewegung zu bekämpfen versuchten. Mein erstes Folterinstrument war der Crosstrainer, auf dem ich 50 Minuten verbracht und dabei auf dem iPhone die WSOP 2010 geschaut habe. Danach hatte ich noch nicht genug, also habe ich mal geschaut, wie lange ich mit 13 km/h entspannt laufen kann. Waren gut elf Minuten, danach wurde es etwas unkomfortabel, also wechselte ich auf das Rudergerät, um dort noch zwei Runden des „Fisch-Spiel“ zu absolvieren. Als auch das geschafft war, ließ ich das Training mittels vier Kraftgeräten ausklingen.

Mittags ging es dann zum Pasta-Essen ins BaGo, um danach einen gut zweistündigen Entspannungsspaziergang über den Godesberger Friedhof an der Burg vorbei zum Wald zu unternehmen. Es war zwar recht frisch, aber doch sehr entspannend. Dabei konnte ich mich hervorragend mit dem Girly unterhalten, bevor es nach einem Abstecher bei McDonalds schließlich nach Hause ging. Hier überlege ich nun, wie man den Abend an diesem Totensonntag noch schön gestalten kann. Immerhin ist noch ein Haufen Energie übrig 🙂 Keep on rockin‘ !!

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