Leben und Hilfe aus dem Notizblock

Leben im Kreis

Tagein, Tagaus. On, Off? Wie ein Schalter? Anknipsen des Gehirns und der neuronalen Funktionen direkt nach dem Aufwachen und runterfahren kurz nach dem Augenschließen? Ist es so einfach, darauf zu reduzieren, dieses Leben? Vielleicht ja, vielleicht beantwortet es sogar die wahnsinnig machende Frage nach dem Sinn. Der Sinn besteht darin, bis zum Softwarecrash zu funktionieren. Ist die Software dann down, macht langsam auch die Hardware schlapp, bis das ganze System versagt. Das ist dann der Zeitpunkt zum Entsorgen. Overkill. Easy. Und die Zeit dazwischen? Nutzen viele gleich, manche anders, einige locker, andere extrem. Aber alle schalten in der Regel morgens ein und abends aus. Wie man das Leben gestaltet, ist individuell höchst unterschiedlich, welche Inhalte gefragt sind, weiß man häufig selbst nicht so genau. Das führt zu einem ständigen ausprobieren, umorientieren, unsicher sein und das Ist hinterfragen. Kurzum, es macht den Alltag schwerer, füllt ihn aber aus. Was es aber nicht ändern kann, ist das on und off – und vom Entsorgen reden wir mal besser gar nicht mehr …

Natürlich läuft nicht das ganze Leben extrem, abwechslungsreich und spannend. Oftmals füllen Routinen unseren Tag, bei den meisten in erster Linie die immer wiederkehrende Arbeitsroutine, wo sich Aufgaben wiederholen und zumeist jeder Handschlag wie im Schlaf funktioniert. In dieser Zeit fließt der Tag so dahin und ehe man sich versieht, ist es später Nachmittag oder Abend. Hier folgen dann die Haushaltsroutinen, man muss einkaufen, kochen, putzen, waschen, was auch immer. Naja, und ein wenig Zeit für seine Hobbys sollte dann ja auch noch übrig sein. Wichtig, ganz wichtig, finde ich es, Arbeitskollegen zu finden, die auch Freundschaftspotenzial haben. Ihnen wird man nämlich oft sehr viel anvertrauen, einfach, weil sie da sind und man mit ihnen die meiste Zeit des Wochentages verbringt.

Mein Arbeitstag heute war auch von Routine geprägt, dementsprechend nicht übermäßig fordernd und tatsächlich auch nicht außergewöhnlich lang. Schon gegen 16.45 Uhr konnte ich mich auf den Heimweg machen und die ersten Kleinigkeiten daheim erledigen. Abends ging es dann noch ein wenig einkaufen und gleich ist die übliche Abendroutine angesagt: Abendessen und ein wenig Fernsehen. Morgen spielen die Baskets, Winterreifen müssen auf das Auto und das Motorrad in den Winterschlaf. Eine ganze Menge nicht alltägliche Dinge. Auch wenn am Ende trotzdem das „off“ folgt … keep on rockin´ !!

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