Leben und Hilfe aus dem Notizblock

Zukunft I

Zukunftsaussichten. So langsam ist die richtige Zeit für einen ersten Ausblick (nein, einen Rückblick gibt es erst am Jahresende), für Fragen oder Pläne. Es geht um ein erstes Brainstorming, was das kommende Jahr bringt, welche Erwartungen man an sich und andere hat und inwieweit man Dinge bereits im voraus planen kann und sollte. Natürlich gilt das nicht für langfristigere, längst feststehende Aktivitäten des neuen Jahres; vielleicht hat der ein oder andere von euch bereits Urlaub, seine Hochzeit oder einen Konzertbesuch fest gebucht, wobei auch hier ein Zwischenblick lohnt, ob diese geplanten Termine noch in die individuelle Jahresvorstellung passen.

In einem Brainstorming sollte man seinen Geist bewusst öffnen und schweifen lassen, damit auch Gedankengänge entstehen, die eigentlich nicht direkt zur derzeitigen Lebenssituation passen. So kann man trotz aktueller Jobzufriedenheit durchaus mal darüber nachdenken, was es für alternative Möglichkeiten gibt und welches Modell dem eigentlichen Traumjob am nächsten kommt. Erfolgt daraus die Erkenntnis, diesen derzeit auszuüben, umso besser – dann kann eventuell über Weiterbildungen oder Umgestaltung des Arbeitsplatzes nachgedacht werden, um ihn noch attraktiver zu machen. Lautet das Ergebnis aber, dass es „da draußen“ einen individuell attraktiveren Job gibt, führt das im Rahmen des Brainstorming eben zur Frage, was zu tun ist, um dorthin zu gelangen.

Doch das Leben besteht ja nicht nur aus der Arbeit, daher ist es höchst relevant, auch andere Lebensumstände zu beleuchten. Treibe ich Sport? Wenn ja, gerne? Die richtige Sportart? Sind positive Veränderungen möglich? Gefällt mir die Wohnung? Nutze ich meine Freizeit gemäß meinen Vorstellungen? Schiebe ich etwas schon lange auf, obwohl es mir viel Freude bereiten würde? Hemmt etwas oder fehlt der letzte Ruck? Ihr merkt, ich mache mir diese Gedanken schon recht intensiv. Doch auch das ist eine individuelle Entscheidung. Ein Ausblick kann auch einfach lauten: Ich bin glücklich, so wie es ist und so soll es auch weitergehen. Punkt.

Ich werde sicherlich zum Ausblick noch mehr schreiben, später. Nun läuft erstmal die Gedächtnisfabrik an, der entsprechende Output möchte anschließend ordentlich sortiert werden. Derweil habe ich mich dem Schneechaos ausgesetzt und die Bonner City aufgesucht – leider verleidet mir das Wetter den Stadtbummel ein wenig. Aber einen ordentlichen Flamkuchen gab es … wenigstens etwas. Keep on rockin‘ !!

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