Leben und Hilfe aus dem Notizblock

Zukunft II

Change. Wie schwer ist es, sich einer Veränderung zu stellen und das Positive in Neuerungen zu sehen? Kommt auf die Umstände und die Art an. Eine selbstgewählte Veränderung, zumeist also eine Art Update, lässt einen neue Wege vermeintlich leichter gehen, als eine aufgedrückte, erzwungene Neuorientierung, oft einhergehend mit einem einstweiligen Downgrade der persönlichen Lebenssituation. Dazu kommt noch die individuelle Einstellung zum Leben, denn der allzeit positive Mensch sieht in Veränderungen wesentlich eher daraus resultierende Chancen, als ein zur Depression oder Verzweiflung neigender Zeitgenosse.

Was viele vergessen (oder verdrängen): Veränderungen sind Kernbestandteil der menschlichen Existenz, eine der Grundlagen unseres Lebens. Ohne Veränderung ginge es nicht weiter, sei es Wachstum, Bildung, Aussehen oder das Erlangen eines reichen Erfahrungsschatzes. Um hierbei das Positive zu erkennen, ist es unabdingbar, auch Negatives, Schmerzhaftes zu erfahren. Auch wenn es unschön ist, oder eben gerade dann. Dennoch ist jeder bestrebt, möglichst wenige davon zu erleiden, um in Neutralität oder Freude leben zu können.

Ein Riesenproblem bei vielen Veränderungen kann sein, dass sie für einen persönlich der richtige Weg zu sein scheinen, während sie gleichzeitig einen anderen, nahestehenden Menschen unglaublich verletzen können und vielleicht sogar für diese Person der genau falsche Weg sind. Hier gilt es stark abzuwägen, ob Kompromisse möglich sind, damit nicht einfach ohne Rücksicht auf Verluste gehandelt wird. Sonst läuft man Gefahr, irgendwann ganz alleine dazustehen, weil man stets „sein“ Ding durchgezogen hat. Allerdings bewegt man sich hier auf einem eher schmalen Grat, weil stets die Gefahr besteht, sich selbst zu verlieren – sei es durch zuviel oder zuwenig Entgegenkommen.

Da es auch planbare Veränderungen gibt, sogar ziemlich viele, befasse ich mich seit ein paar Tagen mit Fragestellungen, die das kommende Jahr betreffen. Immobilienkauf gehört dazu (als ewig währender Traum), genau wie die konkrete berufliche Weiterentwicklung auch. Bis jetzt sind das alles Gedankenspiele, doch komme ich trotzdem so langsam in die Phase der Überlegungen, wo ich auch Konsequenzen oder Einflüsse für andere in Betracht ziehen sollte – was ich dann nun mal fortsetze. Keep on rockin‘ !!

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