Leben und Hilfe aus dem Notizblock

Der Sonntag für die Seele!

Egosonntag. Die Kopfschmerzen sind weg, dem Himmel sei Dank – so er denn etwas dazu kann, der momentan immer noch wolkenverhangene, regenschwere und dunkle Himmel. Gestern Abend hatte ich ja das Gefühl, irgendwer würde mit einer kleinen Säge gezielt sämtliche Nerven meiner rechten Schädeldecke malträtieren und somit für kaum auszuhaltende Schmerzen sorgen. Das ließ den Abend natürlich fast gelaufen sein, vollgestopft mit leichten Drogen ließ ich mich von „Verstehen Sie Spaß“ berieseln und aß mit dem Girly ein paar Brötchen zu Abend.

Entsprechend früh ging es in die Heia und umso erfreulicher fiel beim Aufstehen die Erleichterung aus, als ich feststellte, dass die Schmerzen Vergangenheit sind. Hochmotiviert ging es um 9 direkt ins Fitnessstudio, denn gerade in der Vorweihnachtszeit besteht bei mir immer erhöhte Röllchengefahr. Da ich von meinem Girly begleitet wurde, konnte ich mich auf gut 2,5 Stunden Aufenthalt einstellen und das Training entsprechend darauf abstimmen – gelang gut, denn meine Lieblingstrainierin war auch vor Ort, was einige kurze Gespräche über Dies und Das zur Folge hatte. Interessanterweise waren kaum 10 Gäste anwesend, so konnte man mal ausgiebig verschiedene Trainingsvariationen ausprobieren und sich anständig Zeit lassen. Wo die Meute wohl abgeblieben ist?

Nach dem Sport ein kleiner Zwischenstopp im McCafé, der Chicken Bagel dort ist einfach fantastisch. Cross gebacken, warm serviert, das Tageshighlight. Danach fuhr ich auf einen Sprung in die Stadt, denn ich wollte gerne einen neuen Anzug haben – auch das konnte ich erfolgreich vollziehen, Ansons hatte ein großartiges Schnäppchen für mich parat: Sacko, 2 Hosen, reduziert von 299,- auf 99,- EUR – wow! Die Farbe ist nicht jedermanns Sache (US-Politberater sagen, ein solcher Anzug spreche von Selbstvertrauen, Durchsetzungsvermögen und übermäßigem Engagement – passt doch ;-)), mir gefällt sie aber sehr gut (und stehen soll sie mir angeblich auch). Morgen werde ich ihn mal in der Praxis ausprobieren.

Meine Fußballer aus Mönchengladbach machten mir wie üblich keine Freude, aber da man sich inzwischen darauf einstellen kann, hält sich die Enttäuschung in Grenzen. Man erwartet sowieso das Schlechteste, so wäre eher ein Erfolgserlebnis die Ausnahme der Regel. Dafür haben gestern die Telekom Baskets Bonn gewonnen, Düsseldorfs Giants hatten wenig Chancen – was zu erwarten war, bilden sie doch den Schluss der Tabelle. Schade nur, dass ich wegen oben erwähnter Kopfschmerzen meine Dauerkarte nicht nutzen konnte.

Der Abend heute wird unter dem Entspannungsstern stehen, vielleicht fahre ich auch nochmal Richtung City und spiele ein wenig „Hochwassertourist“. Die Beueler Rheinseite sieht nämlich derzeit weniger nach Wohnviertel, denn Bonner Seenplatte aus. Ihr werdet es merken. Keep on rockin´ !!

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