Auf ein (gutes) Neues – mit altbewährtem

Anfang. Mal wieder. Jedem Ende folgt ein Anfang, das ist mal klar, aber nirgendwo ist es so verlässlich, wie beim Jahreswechsel. Da der Maya-Kalender entweder kläglich versagt hat oder falsch interpretiert wurde, sind wir noch da und, oh Wunder, setzen dort an, wo gestern aufgehört wurde. Keine wundersamen Veränderungen über Nacht, die Welt ist „still the same“ geblieben.

Im Großen und Ganzen ist das auch gut so, denn wie würde man wohl reagieren, wenn auf einmal alles anders wäre? Veränderungen im Kleinen sind gut verträglich, brachiale Neuerungen aber oftmals eher verstörend.

Was liegt an, im neuen Jahr? Nun, der Job ist derselbe, das Umfeld (zum Glück) auch und gleich geht es mal nach Belgien. Warum? Passt eben.

Na, und dann steht die große Challenge an … Körper fit machen, vielen Dank an meinen Kollegen, der diese absolut notwendige Maßnahme initiiert hat – und genau dafür bietet er sich an, der Start in ein neues Jahr. Auch wenn ich es nicht direkt als Vorsatz bezeichnen würde, so geht es doch ziemlich stark in diese Richtung. Am 07.01. wird es ernst. Gut so.

Bis dahin noch ein paar Urlaubstage genießen und Kraft sammeln – sie wird bitter nötig sein, in diesem neuen Jahr 🙂

Keep on rockin‘

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