Nur ein Tag und doch ein Jahr

Neujahrserwachen. Nur einmal, und das auch noch kurz, geschlafen und schon wird aus einem einfachen Tageswechsel gleich ein ganzes Jahr. Mysteriös, dieser letzte Tag des Jahres im gregorianischen Kalender. Bei einigen wird er manches ändern, nicht alle Vorsätze werden gebrochen, soviel ist gewiss. Für andere geht es weiter wie zuvor, im Guten wie im Schlechten. Oder gar kombiniert.

Das Aufstehen nach einer kurzen Nacht ist immer etwas qualvoll, wo es doch so mollig warm unter der Decke ist. Jawbone vibriert jedoch derart rücksichtsvoll, dass sich die Lebensgeister nach und nach wieder einfinden und die freundliche Aufforderung zum Spaziergang durch den Wuffmaster (schleck schleck fiep) lässt mich beherzt aus dem Bett torkeln.

Ein langer Schluck aus meiner Lieblingsdose und schon flanieren wir über die Beueler Hundewiese. Der Rhein plätschert, die Krähen geben ein Neujahrskonzert und der Kleine sprintet vor, zurück, rechts und links. Dazu ein perfekter Sonnenaufgang und wärmer als gedacht.

Fürwahr, das Jahr hätte schlechter beginnen können. Es ist genauso schön, wie gestern 🙂

In diesem Sinne, enjoy life!

Keep on rockin‘
Ree

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