Training ad absurdum

Challenge. Unter diesem Motto steht mein Jahr 2014, in verschiedenen Ausprägungen. Sportlich haben sich einige Freunde mit mir zusammengeschlossen und das Ziel aufgerufen, 2.000 km laufend, auf dem Fahrrad oder dem Crosstrainer zu absolvieren, alles pseudo-wissenschaftlich über Runtastic protokolliert und mit 50 EUR Einsatz garniert.

Privat strebe ich einen großen Schritt in Richtung Abschluss des nebenberuflichen Bachelor-Studiums an (drei Kurse fehlen noch, ca. 15 Monate Studienzeit), außerdem stecke ich beruflich neben dem eigentlichen Hauptjob in einem Förderungsprogramm, dessen erfolgreiche Beendigung für November 2014 avisiert ist und dann möglicherweise zu weiteren Aufgaben führt. Viel zu tun also, neben dem ganz Besonderen und Alltäglichen wie der Pflege des Wuffmaster und den partnerschaftlichen Freuden.

Der letzte echte Urlaubstag bot sich daher an, um einen kleinen Schritt in Richtung erfolgreicher Bewältigung der Sport-Challenge zu unternehmen. Dumm nur, dass meine Freundin und ich zwar in der Planung kreativ vorgegangen sind, als wir eine Radtour auf der Rheinpromenade mit dem Wuffmaster erwogen haben, dies allerdings in der Realität völlig anders ausgegangen ist. Der kleine, ungestüme Powerhund hat mich nicht mal überholen lassen, als ich voll Speed gegangen bin, sondern weiter meine knapp 100kg Körper- und Bike-Gewicht gezogen. Irre. Wirklich. Unvorstellbar. Sobald ich das Video etwas geschnitten habe, reiche ich es nach. Somit konnte diese Tour natürlich nicht für die Challenge zählen und ich werde den Wuffmaster nicht auf diese Ausflüge mitnehmen können. Schade.

Ergebnis dieses Trips ist nun, dass ich noch immer etwas unausgelastet am Esstisch sitze und eigentlich über dem Studium brüten sollte, während der aktivste Hund des Planeten und sein Frauchen erschöpft auf der Couch liegen und die Abenteuer eines gewissen Zaubererschülers verfolgen (ok, der Wuffmaster schnauft lediglich und zuckt unregelmäßig mit den Beinen – plant vermutlich den nächsten Trip).

Alles in allem also eine schöne Sache, die, auch außerhalb jeglicher Challenge-Konkurrenz, eine Wiederholung lohnt. Morgen geht es dann vielleicht wandern. Ich werde es berichten.

Nun wird der Abend genossen. Studieren kann ich später auch noch.

Keep on rockin´
Ree

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