Leben und Hilfe aus dem Notizblock

Wochen(w)ende

Zwiegespalten. Ein Wochenende nach dem Urlaub ist stets etwas anders, als der Standardabschluss einer gewöhnlichen Arbeitswoche. Es gilt, die erholsamen Tage nochmal bewusst in sich aufzusaugen und die letzten 48 Stunden vor der Arbeitswiederaufnahme mit Spaß und Spannung zu füllen. Immerhin wird der Alltag ab Montag wieder mehr oder minder durch Vorgaben (Arbeitszeit, Sportclub, Basketball-Dauerkarte) quasi automatisch gefüllt und die kommenden Wochenenden dienen der Erfüllung häuslicher oder familiärer Pflichten.

Nur ist das so eine Sache mit der Planung freier Tage, wenn es noch einiges zu erledigen gilt, damit der in Aussicht stehende Arbeitsalltag nicht im Chaos versinkt. Die Wäsche will gemacht werden, Pfandflaschen haben Heimweh und das Haus sieht aus wie Sau – klar, zwei Wochen auf Achse hinterlassen auch Spuren.

So muss man sich also aufraffen und fällt beim Gedanken daran glatt aus dem Bett auf die Couch. Wo nur anfangen? Was kann alternativ geplant werden? Und warum ist so ein Mistwetter, wo es doch eigentlich auf eine Wanderung gehen sollte?

Viele Fragen, keine Antworten, nur die Tatsache, dass die Zeit wie üblich unerbittlich fortschreitet und stetig weniger Raum für Kreativität lässt.

Glücklicherweise konnten wir heute zumindest Teile der Vorhaben umsetzen. Ein kleiner Ausflug mit dem Wuffmaster auf die Hundewiese war genauso drin, wie ein Besuch bei einem großen Einkaufszentrum (bye bye bottles, bye bye) und ein Zwischenstopp bei gleich zwei global agierenden Fast-Food-Ketten (natürlich nur für einen Snack, denn gekocht wurde am frühen Abend auch noch).

Ergo: Der Tag war nicht verloren, wenn auch zwischenzeitlich frustrierend konfus und seltsam unsportlich. Am Abend gab es nun noch eine weitere kleine Hunderunde am Hafen zwischen Rhein und Sieg, währenddessen fantastische Österreichische Dessertleckereien in einem lokalen Supermarkt erstanden werden konnten.

Damit dürfte der Abend für alle Beteiligten des Haushalts nun ein süßes Ende finden.

Schleck, schleck, fiep.

Keep on rockin´
Ree

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