Leben und Hilfe aus dem Notizblock

Chill out with Sauerkraut

Krauts. Gibt es eine anglizistische Bezeichnung über uns Deutsche, die im entsprechenden Sprachraum verbreiteter ist, als diese? „Nazis“ dürfte es nicht mehr sein, dazu haben wir uns in den vergangenen Jahrzehnten zu gut gemacht (obwohl es einige pietätlose Bilder aus Griechenland und Spanien im Zuge der Finanzkrise gab). Krauts also. Bislang habe ich mir wenige Gedanken darüber gemacht, warum das so sein könnte, da ich Sauerkraut, Krautsalat oder ähnliches nicht gerade zu meinen bevorzugten Speisen zähle.

Aber heute, ja, heute gab es in der Deluxe-Kantine meines Arbeitgebers als Beilage einen Speck-Sauerkraut, an den ich mich herangetraut habe. Ich muss euch sagen: Er war wirklich gut. Saftig, leicht geräuchert, wow. Ich muss meine Meinung also revidieren, auch wenn ich sicher bin, dass mir nicht jedes Kraut so gut schmecken wird. Negatives Resultat: Mein Magen grummelt wie blöd, solche Nahrung scheint er nicht gewohnt zu sein und ihr zunächst ablehnend gegenüberzustehen. Ich bin aber frohen Mutes, dass sich das in den nächsten Stunden wieder beruhigt.

Zur Beschleunigung wird geschrillt. Auf der Couch, mit Klassikradio Lounge und einer Folge Las Vegas. Coole Serie war das. Dabei fällt mir ein, ich sollte mal wieder pokern. Vielleicht morgen, mir entspanntem Magen.

Keep on rockin‘
Ree

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