Im Winter verweichlicht!

Weihnachtsträgheit. Die Zeit nach den Feiertagen ist hart. Trotz aller stillen Vorsätze, in der Weihnachtszeit aktiv zu bleiben, wird man von der Realität eingeholt und kann den Verlockungen aus Süßigkeiten und Gebäck nicht widerstehen. So wächst die Rolle und aus der Fitness wird Fettsucht. Übertrieben dargestellt. Aber nicht ganz abwegig.

Hat man sich dann mit dem neuen Jahr abgefunden, den Weg in die Arbeit wieder entdeckt und verzweifelt eine passende Hose im Schrank gesucht, kommt der Moment, an dem man sich fitteter Zeiten und der Vorsätze besinnt.

Dann geht es auf zum Sport, voller Tatendrang, die alte Zeit laufen, das Standardgewicht heben – und kaum sind fünf Minuten rum, wird die Einheit zur Qual und aus Lust wird Frust.

Nur 45 Minuten wollte ich heute auf das Laufband, locker mit 11 km/h durch die Gegend joggen, aber nein, das war einfach nicht zu machen. Die Zeit habe ich unter Schmerzen erreicht, aber das Tempo lag letztendlich doch drunter. Nun brennen die Beine und auch wenn ich durchaus stolz auf den Start bin, werde ich mich morgen wohl nicht gut bewegen können. That’s life.

Der Wuffmaster war übrigens auch träge. Zum Pinkeln ging es nur mit zwei Pfoten auf die Wiese. Die anderen blieben im trockenen. Klar, hat um Weihnachten herum ja auch nicht geregnet und nasser Rasen ist nass. Oder doch zu faul für die zwei Extraschritte? Nach dem Entleeren ging es auf jeden Fall direkt ins Bett. Schnarchnase. Der ich nun folge.

Keep on rockin‘
Ree

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