Leben und Hilfe aus dem Notizblock

Weichen weichen Seele auf

Weichenstellung. Auch wenn es albern oder abgedroschen klingt, am 01.01. kreisen die Gedanken häufiger als an jedem anderen Tag um die Herausforderungen der kommenden Zeit. Vielleicht nur, weil Feiertag ist und man sonst nichts zu tun hat, vielleicht auch weil sich dieser Tag als der optimale Reflektionspunkt in die Gene gebrannt hat. Egal wie, er sorgt für Nachdenklichkeit, Retrospektive und Zukunftsvisionen. Zum Beispiel habe ich in 2014 101 Sport-Aktivitäten absolviert (Runtastic sei Dank) und trotzdem nicht mal annähernd mein Wunschgewicht erreicht – Zeit für eine Analyse. Sogar der Hund hat zugelegt…

Nun wird das Jahr auch von besonderen Ereignissen geprägt werden, es gibt Jobwechselgedanken, Haussanierung, Hochzeit und noch manches mehr – genug, um mehr als 365 Tage damit zu füllen. Aber als Actionjunkie für mich vermutlich gerade richtig.

Und trotzdem bleibt der Jahresbeginn ein melancholischer Zeitraum. Was war, was ist, was wird? Solange, bis uns der Alltag wieder einfängt. Also spätestens am Montag. Deshalb sollte diese Träumerei nicht nur erlaubt, sondern auch gewünscht sein. Sie räumt ein wenig in der Seele rum und kitzelt die Motivation heraus, alles noch (oder wieder) ein wenig besser hinzukriegen.

In diesem Sinne, keep on rockin‘
Ree

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