Dieser Tag! (039/366)

Songtexte. Fallen einem ein, wenn es passt. Und wenn es keinen passenden gibt, dichtet der Kopf eben selbst. Meiner jedenfalls. Den folgenden Text habe ich schon vor einigen Wochen geschrieben; heute ergibt er etwas mehr Sinn, auch wenn ich mich schon besser fühle, als beim Verfassen dieser Zeilen. Kennt jemand einen guten Musiker? Vielleicht hat er ja das Zeug zu einem Suicide-Depression-Hit 😉 Vielleicht bastle ich aber auch selbst noch einen Beat dahinter, schauen wir mal. Hier ist zumindest erstmal der Text.

Die Welt am falschen Ort
Ich bin nicht da und dennoch bin ich dort.
Ich bin bei Dir, doch Du bist längst schon fort.
Ich hab gehofft, den ganzen Winter lang.
Doch ohne Sinn, Du bist wirklich gegangen.

Nun ist es still, ich weiß grad nicht wohin.
Für Dich scheints cool, für mich ists wirklich schlimm.
Die Sonne scheint, ein richtig schöner Tag.
Ich kriegs kaum mit, nichts ist mehr wie ichs mag.

Die Zeit steht still, für mich auf jeden Fall.
Freunde glauben, ich habe einen Knall.
Doch wenn ein Traum, so jäh und hart zerplatzt.
Ist auch das Herz zunächst mal abgekratzt.

Klar wird es gehen, so weiter und so fort.
Doch wünscht ich mich an einen andren Ort.
Die Zeit ist reif, für Abschied, irgendwie.
Vielleicht wirds gehen, ich weiß nur grad nicht wie.

Ok, teilweise harter Aufknüpf-vor-den-Zug-spring-Tobak, aber in der Tat habe ich mich so in die Richtung gefühlt. Hoffen wir mal, dass das Schlimmste inzwischen überwunden ist, auch wenn sicherlich noch einige harte Prüfungen anstehen.

Keep on rockin´
Ree

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