Die Krux mit der Erschöpfung! (062/366)

Schlapp. Geschafft. Nicht mal lustlos oder schwach, sondern irgendwie anders erschöpft. In kurzen Momenten sogar vermeintlich topfit, nur um nach einem kurzen Aufschwung zurück zu sinken und schwer durchzuschnaufen. Das ist schwer zu greifen, nicht einfach zu definieren und vor allem auch anderen nur kompliziert zu vermitteln.

Zumal auch hier die Gründe vielfältig sein können, vom hartnäckigen Virus über Burn-Out bis hin zu einer ausgewachsenen Depression ist vieles möglich. Heute habe ich gehört, dass ein Profitrainer der zweiten Fußballbundesliga, Sascha Lewandowski, aufgrund eines Erschöpfungssyndroms zurückgetreten ist. Ungewöhnlich im kaum Schwächen akzeptierenden Sportbusiness, umso mehr Respekt sollte man der Entscheidung entgegen bringen.

Mich regt es darüber hinaus zum Nachdenken an, hoffend, dass mein anhaltend schwächlicher Zustand in der Tat auf einen Virus zurück zu führen ist. Ganz sicher bin ich mir beim kritischen Rückblick auf die vergangenen Monate da nicht, daher werde ich das nochmal eingehend reflektieren. Montag geht es aber erstmal wieder ins Büro, was mir nach zwei Wochen voller Untätigkeit hoffentlich gut tun wird. Es bleibt also spannend.

Keep on rockin‘
Ree

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