Das Fähnchen im Wind! (115/366)

Richtungswechsel. Permanent, je nachdem, woher der Wind weht. So geht es innerlich gerade rund, über der innewohnenden Grundfrustration der vergangenen Monate legt sich aktuell im stündlichen Wechsel mal Freude und Hoffnung, mal Rückschlag und Enttäuschung. Garniert mit einer Prise Ungewissheit und einem Schuss Unsicherheit wird daraus eine Mixtur, die den Tanz auf der Rasierklinge der Gefühle förmlich provoziert.

Git, hilft nichts, weitermachen ist alternativlos. Nur was eigentlich? Mal ein wenig bewerben, um den Marktwert zu testen und vielleicht mal raus zu kommen? Oder abwarten bis Ruhe einkehrt und das Haus verkauft ist? Aktiver werden, in jeglicher Form oder doch weiter im stillen Kämmerlein verkriechen? Uiuiui, das ist so irre. Jeder Gedankengang ist ein Wirkungsgreffer, führt er doch zu so vielen Wenns und Abers, in unzähligen Winkelzügen, so dass man doch wieder am gestern beschriebenen Nebel hängen bleibt. Crucial.

Keep on rockin‘

Ree

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