Songwriting als Therapie! (015/222)

Schreiben. Ist wie der Aufschrei der Seele, wenn sonst niemand zuhört, die Offenbarung des Selbst, wenn man niemanden stören möchte, oder auch die Interpretation von Geschehenem, wenn man sich selbst nicht so recht wiederfindet. Man schreibt aus verschiedensten Gründen, um sich selbst Ausdruck zu verleihen, um Geschichten zu erzählen oder Missstände aufzudecken. Dieser Blog entstand aus dem Wunsch heraus, nicht innerlich zu bersten, außerdem um Gedanken zu ordnen uns aus dem Leben zu erzählen.

Mir hilft das, sehr sogar, aber manchmal reicht selbst das nicht aus. Dann flüchte ich in eine andere, verstecktere Leidenschaft, in die eigene Musik. In die Soundfiles, die ich kreiere und in die Texte, die ich dafür verfasse. In der Regel sind sie für den Blog nicht geeignet, weil sie noch tiefer gehen, Missverständlich sind und auch nicht immer ganz jugendfrei ausfallen. Aber sie machen mir Freude und so sind sie ein Teil der fortgeschrittenen Therapie. Meine eigene Welt, meine Songs, mit denen ich nicht berühmt, sondern einfach nur relaxed werde.

Warum ich das erzähle? Keine Ahnung, vielleicht weil es mein Blog ist und heute das Songwriting den Kern meines Tages ausgemacht hat. Ob ihr den Song mal hören könnt, wenn er fertig ist? Da bin ich unsicher. Aber wer weiß. Es ist meine Welt.

Keep on rockin´
Ree

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