Reisen als Dauertherapie?

Unterwegs. Draußen in der Welt, als Außenstehender den Alltag der Anwohner aufsaugen, beobachten, darüber schreiben. Natürlich auch ein wenig der Sonne folgen, aber selbst Regen und Kälte fühlen sich on the road besser an, als zuhause, im ewigen Standard und Verdruss. Klar, wenn jeder so denken würde, gäbe es keine Müllabfuhr, keinen Busfahrer, keine Telekommunikationsangestellten und niemand würde mich zu meinen Reisezielen fliegen. Aber gäbe es niemanden wie mich, würde keiner mehr Stories von unterwegs verfassen und Inspirationen für eure Urlaubspläne liefern.

Muss ich mich daher für meine Planspiele schämen, ist es unmoralisch zu versuchen, damit sein täglich Brot zu verdienen? Ich habe das lange gedacht, doch so langsam dreht sich das. Ich merke, wie viel Arbeit der Aufbau einer entsprechenden Plattform bedeutet und wie viel Herzblut da drin steckt. Daher darf es auch etwas abwerfen, was es im Moment leider nicht mal im Ansatz tut. „Manchmal muss man eine Tür zuknallen, bevor sich eine andere vollständig öffnen lässt.“ Diese Worte von letzter Woche verfolgen mich nun dauernd. Und dann kommen meine Lebensmottos, die mir zurufen, sie nicht immer nur runterzubeten, sondern auch mal danach zu handeln: „Love it, change it or leave it“ und „Think less and do more“! Die Planung ist angelaufen.

Keep on rockin‘

Ree

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